Zubereiten: 30 Minuten
Backofen: 200 Grad
Überbacken: wenige Minuten
Gas: Stufe 3 - 4
Zutaten für 4 Personen:
500 g kleine Champions
4 EL Butter
½ TL Salz
1 EL Mehl
1/8 l trockener Weißwein
1/8 l Sahne
1 Löffelspitze Fleischextrakt, Pfeffer
1 TL Zitronensaft
2 EL gehackte Petersilie
60 g Emmentaler
Das paßt dazu:
Trockener Weißwein wie Chablis oder grüner Veltiner, Ragout in Muschelschalen mit Toast und Butter genießen.
Tip:
Bei einem großen Menü reicht die Menge für 8 Personen, z. B. in pikanten Törtchen.
So wird’s gemacht:
(1)
Pilze putzen, abspülen, im Tuch abtrocknen, halbieren. Eine große Pfanne über guter Mittelhitze heiß werden lassen.
(2)
Butter hell bräunen, Pilze darin 2 Minuten schwenken, bis sie duften. Salzen, in ein Sieb schütten.
(3)
Mehl im Bratfond kurz anrösten, mit Weißwein und Sahne löschen. Sauce mit Fleischextrakt und Pilzbrühe dick einkochen.
(4)
Zitronensaft, Pilze und Petersilie zufügen, Ragout mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anrichten und mit Käse überbacken, bis er zerläuft. Nicht bräunen.
Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.
Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.
Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.
Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.
Sonne, alle Menschenzungen
Loben deine gold’nen Strahlen!
Bäche, wo sich Nymphen baden;
Thäler, wo sich Hirt und Heerde
Deinem Licht entgegen lagern;
Berge, wo, von dir erwärmet,
Eis und Schnee in Thäler rinnen;
Klippen, wo an kalten Gipfeln
Ziegen hangen, Gemsen klettern;
Fluren, wo Narzissen blühen,
Wo dein Strahl Violen wärmet,
Danken dir für deine Strahlen:
Aber ich kann dir nicht danken,
Denn du strahltest gar zu helle,
Als mich in der Sommerlaube
Keine Mutter sehen sollte.
Ich suche, was such’ ich? Ich muß mich erst besinnen;
Ich suche: – Wahrheit? Nein doch, nein!
Mit Wahrheit würd’ ich mir kein Rittergut gewinnen;
Ich suche, was denn? – Lieb’ und Wein!
Die Liebe, sagt man, soll dem Menschen süßes Leben,
Soll ihm des Lebens Sonnenschein,
Und ächter alter Wein dem Leben Länge geben,
Deswegen such’ ich Lieb’ und Wein!
Appetitlosigkeit und Schlafmangel machen der Hotel-Erbin schwer zu schaffen. Mitinsassinnen versuchen, Paris mit Geschenken aufzuheitern. Hält sie durch?
In darkness
Where my dreams are all too clear
Darkness, darkness
Filled with all the sounds of fear
I hear voices (don't turn out the light)
Calling faraway
I see shadows (don't turn out the light)
Moving, changing shape
And the clock stops
As darkness closes in
I hesitate but it's too late
I scream and scream again
I hear colours black and red
I see sounds that fill my head
I'll never read those books again
In darkness
Where my dreams are all too clear
Darkness, darkness
Filled with all the sounds of fear
I hear voices (don't turn out the light)
Calling faraway
I see shadows (don't turn out the light)
Moving, changing shape
Don't turn out the light (don't turn out the light)
Or I'll go over the edge
Don't turn out the light (don't turn out the light)
Or I'll go over the edge
In darkness
Where my dreams are all too clear
Darkness, darkness
Filled with all the sounds of fear
I hear voices (don't turn out the light)
Calling faraway
I see shadows (don't turn out the light)
Moving, changing shape
I hear voices (don't turn out the light)
Calling faraway
I see shadows (don't turn out the light)
Moving, changing shape ...